Parodontologie

Ein sehr hoher Anteil der Menschheit ist von Zahnbetterkrankungen (Parodontose) betroffen. Wir von the World of Teeth erkennen und therapieren diese Erkrankung. Wir zeigen Ihnen ebenso Möglichkeiten auf, Parodontose zu vermeiden - mit viel Wissen und High Tech. Dadurch wird es Ihnen möglich sein, mit Ihren Zähnen bis ins hohe Alter zu strahlen - bei großer Lebensqualität!

 



Parodontose-Behandlung von Zahnarzt Alexander Lerch

 

In der Praxis von Alexander Lerch, Master of Science und Zahnarzt München, erhält die Behandlung von Parodontose in der zahnmedizinischen Betreuung einen hohen Stellenwert. Wenn der Zahnmediziner Lerch von Parodontose spricht, liegt bei den Betroffenen eine entzündliche Erkrankung des Zahnbettes beziehungsweise des Zahnhalteapparats vor. Diese lässt sich - rein wissenschaftlich betrachtet - in unterschiedliche Erscheinungsarten einteilen. Der Experte, Alexander Lerch, erkennt die jeweils vorliegende Form der Parodontose bei seinen Patienten und wählt eine passende Therapie, um diese Erkrankung erfolgreich zu behandeln.

Zahnarzt Lerch empfiehlt: Auf die Mundhygiene achten

Nach einer erfolgreichen Parodontose-Therapie zeigt das the World of Teeth Team den Patienten gerne, wie sie diese Erkrankung künftig vermeiden können. Mit viel Wissen und unter Einsatz von Opens internal link in current windowHigh Tech erklären sie den Betroffenen effektive Möglichkeiten, um Parodontose auf Dauer zu vermeiden. Wer neben dem regelmäßigen Zähneputzen, Zahnseide verwendet und mit Mundwasser spült sowie die Oberseite der Zunge reinigt, kann einer Entzündung des Zahnbetts nachhaltig vorbeugen.

Parodontose vermeiden heißt auch: Prophylaxe nutzen

Der Zahnarzt, Alexander Lerch, empfiehlt seinen Patienten zudem, ungefähr alle sechs Monate zu einer zahnmedizinischen Opens internal link in current windowProphylaxe in seine Praxis zu kommen. Wer sich regelmäßig zu einer Prophylaxe bei Zahnarzt Lerch und seinen Mitarbeiter entschließt, kann - neben Karies - langfristig auch vielen anderen Zahnerkrankungen vorbeugen.
Die Auswirkungen von Parodontose sollten keinesfalls als unwichtige oder kurzfristige Nebenerscheinung von Karies bewertet werden. Ab einem Alter von 40 Jahren ist die Erkrankung in den meisten Fällen sogar der Auslöser für Karies. Umso wichtiger ist in diesem Zusammenhang die tägliche Mundhygiene und halbjährliche zahnmedizinische Zahnreinigung.
In Fällen von erhöhtem Parodontose-Risiko, wie es zum Beispiel in der Schwangerschaft oder bei Menschen mit Diabetes der Fall ist, empfiehlt Zahnarzt Lerch besonders auf eine zahnmedizinische Prophylaxe zu achten. Auf Wunsch der Patienten kann diese dann auch häufiger durchgeführt werden. Nur wer Parodontose ernst nimmt, kann auch in hohem Alter noch mit gesunden Zähnen strahlen.